„Da musste ich erst mal schlucken“: Was Prof. Holtmann beim dritten Termin von Herrn Schütz gesehen hat, und wie es für ihn nach dem Podcast weiterging
Im Podcast sitzen sie nebeneinander: Prof. Dr. med. Friedrich Holtmann, seit 35 Jahren Hausarzt in München-Schwabing, und sein Patient Herr Schütz. Holtmann beginnt mit einem Satz, den man von keinem Mitentwickler erwartet: „Dieses Shirt verbrennt kein Fett.“ Und Schütz erzählt, wie er trotzdem zum ersten Mal durchgehalten hat.
Eine Stelle lässt das Gespräch offen. Beim dritten Kontrolltermin, sagt Holtmann, habe er Schütz angeschaut und erst mal schlucken müssen. Warum, sagt er nicht. Wir wollten es wissen und haben Herrn Schütz ein paar Wochen nach der Aufnahme zu Hause besucht.
Prof. Holtmann (links) und Herr Schütz bei der Aufnahme des Podcasts.
Zwei Fotos auf dem Küchentisch
Herr Schütz wohnt mit seiner Frau Monika in einem Reihenhaus am Stadtrand von München. Er ist Ende fünfzig, hat kräftige Hände und redet lieber über andere als über sich. Bevor wir uns setzen, legt er zwei Fotos auf den Küchentisch. Beide sind beim Geburtstag seiner Schwiegermutter entstanden, gleicher Garten, gleiche Feier. Das eine vor zwei Jahren, das andere in diesem Sommer.
„Das erste hab ich lange niemandem gezeigt“, sagt er. „Ich hab es mir damals angeschaut und gedacht: Das bist nicht du. Ab da hab ich aufgehört, in den Spiegel zu gucken.“
Zwischen den beiden Fotos liegen vierzehn Kilo. Wie sie zusammengekommen sind, erzählt er uns am Küchentisch.
Vor zwei Jahren
Diesen Sommer
Herr Schütz beim Geburtstag seiner Schwiegermutter, vor zwei Jahren und diesen Sommer.
Alles probiert, nichts gehalten
Was dazwischen liegt, erzählt Schütz ohne Umschweife. Vorher hatte er alles probiert, was man so probiert: Diäten aus der Zeitschrift, eine Zeit lang das Fitnessstudio, Shakes. „Nach drei Monaten stand ich jedes Mal wieder da, wo ich angefangen hatte. Irgendwann glaubst du selbst nicht mehr dran.“
Holtmann ist seit vielen Jahren sein Hausarzt. Als Schütz ihm von dem Foto erzählte, dachte der Arzt an Werner, den Patienten aus dem Podcast. Werner war Bauleiter, hatte fast dreißig Jahre lang jede Diät, zwei Klinikaufenthalte und am Ende die Spritze mitgemacht und starb mit 56 an einem Herzinfarkt, im Auto auf dem Weg zur Baustelle. „Das wollte ich bei Herrn Schütz nicht noch einmal erleben“, sagt Holtmann, als wir ihn später am Telefon erreichen.
„Ich habe ihm gesagt: Sie haben nichts falsch gemacht. Ihnen fehlt nur etwas, das Sie jeden Tag daran erinnert.“
Die erste Woche: fast zurückgeschickt
Was Holtmann ihm mitgab, war ein Kompressionsshirt, das Slimpur SlimX. Der Arzt hatte es nach Werners Tod vierzehn Monate lang mit einer Münchner Manufaktur entwickelt. Und er sagte gleich dazu, was es nicht kann: „Es verbrennt kein Fett. Und es nimmt Ihnen das Durchhalten nicht ab.“
„Ich dachte: Dann ist es halt ein enges Hemd“, sagt Schütz und lacht. „Die ersten zwei Tage war es mir auch zu eng. Ich hätte es fast zurückgeschickt.“ Dann kam der dritte Morgen. Er stand im Bad, zog sein Hemd darüber und sah in den Spiegel. „Da stand einer, der gerade stand. Der Bauch war nicht weg, der war ja drunter. Aber zum ersten Mal seit Jahren hab ich nicht gleich wieder weggeguckt.“
Jeden Morgen dasselbe: erst das SlimX, dann das Hemd darüber.
Holtmann nennt das den ersten von drei Hebeln. Das Shirt ändert nicht den Körper, aber das Bild im Spiegel, und das Rückenteil richtet den Oberkörper auf. „Das ist noch kein Ergebnis“, sagt er. „Aber es ist ein Grund, morgens anzufangen.“
Woche zwei: „Bist du krank?“
Die nächste Veränderung bemerkte zuerst Monika. „Ich hab gekocht wie immer“, erzählt sie. „Und auf einmal blieb bei ihm die Hälfte liegen. Ich hab ihn gefragt, ob er krank ist.“ Schütz zuckt mit den Schultern. „Ich hab mich nicht zusammengerissen. Es hat einfach früher gereicht.“
Monika Schütz bemerkte es als Erste: Er hatte auf einmal früher genug.
Das ist der zweite Hebel. Sanfter Druck von außen auf den Bauch senkt die Nahrungsaufnahme. Geliebter und Kollegen haben das 1986 im American Journal of Physiology in einer kontrollierten Studie gemessen. Die Studie war klein, sechs Teilnehmer, und Holtmann sagt das selbst dazu. Aber sie beschreibt ziemlich genau, was am Küchentisch der Schützes passiert ist.
Monat zwei: die Runde am Fluss
Seit dem zweiten Monat geht Schütz jeden Abend eine Runde am Fluss entlang. Früher war nach 200 Metern Schluss. „Nicht wegen der Puste“, sagt er. „Wegen dieses Gefühls, dass bei jedem Schritt alles mitwackelt. Mit dem Shirt ist da Ruhe.“ Aus 200 Metern wurde erst ein Kilometer, dann die ganze Runde.
Dass Kompression das Nachschwingen von Gewebe verringert, hat eine Studie von Deng und Kollegen gezeigt (Sensors, 2021), gemessen allerdings an den Oberschenkeln von Sportlern und nicht am Bauch. Für Schütz ist das zweitrangig. „Ich merk es halt bei jedem Schritt.“
Die Abendrunde am Fluss, bei jedem Wetter.
Der dritte Termin
Bleibt der Moment, über den Holtmann im Podcast nicht weitersprechen wollte. Wir fragen ihn am Telefon noch einmal danach. Er schweigt einen Moment.
„Er kam zur Tür herein, und er stand gerade“, sagt Holtmann dann. „Die Schultern oben, das Hemd zu. Und er hat mir erzählt, dass er jeden Abend geht. Ich hab an Werner gedacht. Der saß im gleichen Alter in genau diesem Sessel und hat geweint, weil er sich nicht mehr erkannt hat. Und hier stand einer, der wiedergekommen ist. Da musste ich erst mal schlucken.“
Der dritte Kontrolltermin: Herr Schütz in der Tür von Prof. Holtmanns Sprechzimmer.
Was das Shirt nicht gemacht hat
Zum Schluss fragen wir Schütz, was er Männern sagt, die heute dort stehen, wo er vor zwei Jahren stand. Er überlegt lange.
„Dass das Shirt nichts für sie erledigt“, sagt er dann. „Die vierzehn Kilo hat nicht das Shirt runtergeholt, die hab ich selbst runtergeholt, mit dem kleineren Teller und der Runde am Fluss. Das Shirt hat mich nur jeden Morgen daran erinnert. Aber zum ersten Mal hab ich es auch durchgehalten.“
Weg mit dem Bierbauch: eine echte Transformation in 60 Tagen
„Weg mit dem Bierbauch, das wollen alle, die mit dem Shirt zu mir kommen“, sagt Holtmann. „Aber der Weg dahin führt über den Teller, nicht über den Stoff. Realistisch sehen die ersten 60 Tage so aus:“
- Tag 1: Der Bauch wirkt unter dem Hemd flacher, und Sie stehen aufrechter. Das ist Optik und Haltung, noch kein Gewichtsverlust.
- Woche 1: Unter dem Shirt schwitzt man etwas mehr. Was die Waage in dieser Zeit weniger anzeigt, ist Wasser und kein Fett.
- Woche 2 bis 4: Viele merken, dass sie früher satt sind und abends nicht mehr automatisch nachnehmen.
- Bis Tag 60: Wer die kleineren Portionen und die tägliche Bewegung durchhält, sieht nach etwa acht Wochen eine echte Veränderung. Die kommt nicht vom Stoff, sondern von dem, was Sie durchhalten.
„12 Kilo in 2 Monaten, das schreibt mir ein Kunde“, sagt Holtmann. „Das hat nicht das Shirt gemacht, das hat er selbst geschafft. Aber das Shirt hat dafür gesorgt, dass er jeden Tag dabeigeblieben ist.“
30 Tage testen, auch getragen
Das SlimX gibt es nur im offiziellen Slimpur-Shop, nicht bei Amazon und nicht in der Apotheke. Es hat drei Zonen: am Bauch sitzt es am festesten, am Rücken stützt es, an der Brust liegt es nur leicht an. Im aktuellen Komplett-Paket bekommen Sie 5 Shirts zum Preis von 3, dazu ein Paar Kompressionsstrümpfe und das E-Book „Confidence Boost“ gratis, und der Versand ist kostenlos. Ein einzelnes Shirt gibt es auch, mit derselben Garantie.
Das Komplett-Paket: 5 Shirts zum Preis von 3, dazu Strümpfe und E-Book gratis.
„Ich verspreche Ihnen keine Wunder“, sagt Holtmann. „Testen Sie es 30 Tage lang. Wenn Sie nichts merken, schicken Sie es zurück und bekommen Ihr komplettes Geld wieder. Auch getragen, auch gewaschen. Da diskutiere ich nicht.“
Was Männer berichten, die das SlimX tragen
⭐ „Ich habe in 2 Monaten 12 kg verloren. Es ist super bequem und hat mein Selbstbewusstsein enorm gestärkt.“
⭐ „Hab’s mit wenig Erwartung bestellt, und die ersten zwei Tage fand ich’s ungewohnt eng. Aber dann: Der Blick in den Spiegel morgens ist ein anderer. Klingt komisch, aber genau das hat mir den Schubs gegeben, dranzubleiben.“
⭐ „Mein Ding ist Wandern, und genau da merk ich’s: Bauch und Brust wackeln nicht mehr mit, das geht viel angenehmer bergauf. Seit ich das Shirt hab, bin ich wieder öfter draußen.“
⭐ „Beim Sechzigsten von einem Kumpel hab ich zum ersten Mal seit Jahren mein Sakko wieder zugekriegt, ohne dass es spannt. Ich weiß, das ist die Haltung und dass ich weniger nasche. Aber das hab ich vorher nie geschafft.“
Häufig gestellte Fragen
Verbrennt das SlimX Fett?
Nein. Ein Kompressionsshirt verbrennt kein Fett, und es gibt auch keinen gezielten Fettabbau am Bauch. Der Bauch wirkt sofort flacher, das Rückenteil richtet Sie auf, der sanfte Druck lässt Sie früher satt werden, und beim Gehen wackelt weniger. Ob Sie abnehmen, hängt davon ab, was Sie daraus machen.
Was zeigt die Waage in den ersten Tagen?
Unter dem Shirt schwitzt man etwas mehr. Was die Waage in den ersten Tagen weniger anzeigt, ist Wasser und kein Fett. Es kommt zurück, sobald Sie trinken. Trinken Sie also wie gewohnt.
Sieht man es unter dem Hemd?
Das SlimX ist dünn und blickdicht und zeichnet sich unter normalen Hemden nicht ab. Unter sehr dünnen, hellen Hemden tragen manche Kunden zusätzlich ein helles Unterhemd darüber.
Welche Größe brauche ich?
Die Größe richtet sich nach Ihrem Körpergewicht: S 50–70 kg, M 70–90 kg, L 90–110 kg, XL 110–130 kg, 2XL 130–150 kg, 3XL 150–170 kg, 4XL 170–190 kg, 5XL 190–210 kg. Liegen Sie knapp an einer Grenze, nehmen Sie die größere. Passt sie trotzdem nicht, tauschen wir kostenlos um.
Ich habe eine Vorerkrankung. Darf ich es tragen?
Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Atemwegserkrankungen, Durchblutungsstörungen oder in der Schwangerschaft besprechen Sie das Tragen bitte vorher mit Ihrem Arzt. Das SlimX ist ein Kompressionsshirt und kein Medizinprodukt.
Was ist im Komplett-Paket enthalten?
Fünf SlimX-Shirts (3 bezahlen Sie, 2 sind gratis), dazu ein Paar Kompressionsstrümpfe und das E-Book „Confidence Boost“ als PDF, ebenfalls gratis. Der Versand ist kostenlos. Farbe und Größe wählen Sie für jedes Shirt einzeln.
Wie funktioniert die Garantie?
Sie haben 30 Tage Zeit, das Shirt im Alltag zu testen. Merken Sie nichts, schicken Sie es zurück und bekommen Ihr Geld wieder, auch wenn Sie es schon getragen und gewaschen haben. Das gilt auch für das Komplett-Paket. Melden Sie die Rücksendung vorher kurz beim Kundenservice an, dann bekommen Sie die Rücksendeadresse. Die Kosten für den Rückversand tragen Sie selbst. Ist ein Artikel fehlerhaft oder falsch geliefert, übernimmt Slimpur sie.
Und wenn die Größe nicht passt?
Dann tauschen wir sie innerhalb von 30 Tagen kostenlos gegen die richtige Größe. Eine kurze Nachricht an den Kundenservice genügt.
Wie schnell kommt die Lieferung, und wie kann ich bezahlen?
Die Lieferzeit beträgt 5 bis 8 Werktage. Nach der Bestellung bekommen Sie eine E-Mail mit Sendungsverfolgung. Bezahlen können Sie mit PayPal, Klarna, Apple Pay, Google Pay oder Kreditkarte. Das Komplett-Paket wird versandkostenfrei geliefert.
Kommentare
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Renate S.
Das mit dem Teller kenn ich von meinem Mann genauso. Ich koche die gleiche Menge wie immer, und seit ein paar Wochen bleibt abends was übrig. Hab auch erst gedacht, er wird krank.
Michael K.
NEIN. Das löst man durch FRISS DIE HÄLFTE.
Günter Sahl
@Michael genau das sag ich mir seit 20 jahren und schaffs trotzdem nie. das shirt macht nicht das essen für dich, aber man wird wirklich früher satt. das ist genau der schubs den ich gebraucht hab
Wolfgang P.
Gut finde ich, dass der Mann selbst sagt, das Shirt hat ihn nicht dünn gemacht. Das ist mal ehrlich.
Frank D.
sieht man das unterm hemd? trag im büro fast nur weiße hemden
Slimpur Kundenservice
Hallo Frank, unter normalen Hemden zeichnet sich das SlimX nicht ab. Bei sehr dünnen, hellen Hemden tragen manche Kunden zusätzlich ein helles Unterhemd darüber. Viele Grüße, Ihr Slimpur-Team
Helmut B.
Ich hab Bluthochdruck und nehme Tabletten. Kann ich das trotzdem tragen?
Slimpur Kundenservice
Hallo Helmut, danke für die Frage. Das können und dürfen wir nicht beurteilen. Bitte besprechen Sie das vorher kurz mit Ihrem Hausarzt, der kennt Ihre Werte am besten. Viele Grüße, Ihr Slimpur-Team
Horst G.
Die Runde am Abend mach ich jetzt auch. Dieses Gewackel bei jedem Schritt hat mich jahrelang gestört, jetzt ist Ruhe. Die Strecke ist länger geworden, ohne dass ich es mir vorgenommen hab.

Karl-Heinz W.
Hab den Podcast gesehen und mich die ganze Zeit gefragt, warum der Professor da schlucken musste. Jetzt weiß ich es. Die Stelle mit Werner im Sessel hat mich erwischt.
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